Mensch-Sein |
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Die autopoietische Kluft |
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Geschöpf und Person |
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Sein und Sinn |
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Das Phänomen "Zeit" ist gleichzeitig die größte Erfindung und Illusion des menschlichen Geistes |
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Was ist der Mensch? Was ist die Seele? Was ist der Geist? Was macht glücklich? Warum handeln wir, wie wir handeln? |
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Der Mensch |
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Körper Sein Seele Emotionen Geschöpf Physische Existenz Jetzt |
und | Erkenntnis Sinn Geist Gefühle Person Symbol Vergangenheit / Zukunft |
Unter allen Kreaturen des Planeten Erde existiert nur der Mensch gleichzeitig als Geschöpf in einer biologisch-physischen und als Person in einer sprachlich-symbolischen Dimension Nur der Mensch kann über das sprachlich-symbolische Konstrukt Zeit eine virtuelle Vergangenheit rekonstruieren und eine ebenso virtuelle Zukunft konstruieren Nur der Mensch kann seinen physischen Tod in Form seiner sprachlich-symbolisch konstruierten Person virtuell transzendieren Das was der Mensch in der Sprache Seele und Geist nennt sind autopoietische neuronale Netze in seinem Gehirn, die auf der Basis von jeweils autonomen Wirklichkeitskonstruktionen sein Handeln, Fühlen und Denken beeinflussen Die Seele repräsentiert das ihr Erscheinende phänomenal, der Geist das ihm Erscheinende symbolisch Sirbt der Mensch, stirbt auch sein Gehirn, damit die neuronalen Netze, in denen sich seine Seele und sein Geist manifestieren |
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© Lothar Seckinger, Köln 2007 - 2015 |
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